Nichtsteroidale antirheumatika kontraindikation

Die auffällige Häufung von Autoimmunerkrankungen in Industriestaaten legt einen Zusammenhang zwischen modernem Lebensstil und entzündlichen Erkrankungen nahe, die entstandenen Theorien haben aber bisher kaum zu evidenzbasierten Therapien geführt. Nachgewiesen ist beispielsweise eine Besserung der rheumatoiden Arthritis durch Einnahme von 5,5 g Fischöl pro Tag; der zugrundeliegenden Theorie nach vermindert eine Ernährung arm an Arachidonsäure durch Substratentzug die Bildung proinflammatorischer Mediatoren, während eine Ernährung reich an Eicosapentaensäure die Bildung antiinflammatorischer Mediatoren begünstigen soll.

Die nichtsteroidalen Antirheumatika ( NSAR ) – auch nichtsteroidale Antiphlogistika ( NSAP ) oder NSAID ( non-steroidal anti-inflammatory drugs ) – sind Schmerzmittel ( Nichtopioid-Analgetika ), die ihrer entzündungshemmenden ( antiphlogistischen ) Wirkung wegen symptombezogen auch zur Rheumatherapie eingesetzt werden. Im Gegensatz dazu werden Glucocorticoide als steroidale Antirheumatika bezeichnet. Die Kategorie wurde in den späten 1950er Jahren eingeführt, um die Differenz gegen 'steroidale Antirheumatika' mit ihren teils schweren Nebenwirkungen zu markieren. [1]

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